Unsere Entwicklung

Von der ersten Ausstellung bis zur internationalen Plattform – die wichtigsten Stationen der Galerie Sara Armanfar.

Ganze Chronik lesen
2015

Gründung und erste Schau

Die Galerie öffnete in einem ehemaligen Lagerhaus in Wien. Die Debütausstellung „Räume des Dazwischen“ zeigte sechs junge Positionen aus Österreich und Ungarn. Rund 400 Besucher kamen zur Vernissage – ein ermutigender Start.

2017

Fokus auf partizipative Projekte

Mit der Reihe „Kunst im Dialog“ begann die Galerie, regelmäßig Workshops und offene Ateliers anzubieten. Das Format stieß auf große Resonanz: Über 1.200 Teilnehmer nahmen im ersten Jahr teil. Die lokale Presse sprach von einem „neuen Ort der Begegnung“.

2019

Internationale Kooperationen

Erste Austauschprojekte mit Galerien in Berlin und Zürich. Die gemeinsame Ausstellung „Topografien der Erinnerung“ wanderte anschließend nach Budapest und Prag. Der Katalog wurde von der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

2021

Digitaler Ausstellungsraum

Als Reaktion auf die Pandemie entwickelte das Team eine virtuelle Plattform für 360°-Rundgänge und Künstlergespräche. Die Website verzeichnete im ersten Monat über 8.000 Besuche. Das hybride Format wurde beibehalten und ergänzt seither die physischen Ausstellungen.

2023

Preis für Vermittlungsarbeit

Die Galerie erhielt den Anerkennungspreis der Stadt Wien für ihr Vermittlungsprogramm. Insbesondere das Projekt „Kunstpat*innen“ – bei dem Jugendliche selbst kuratieren – wurde von der Jury hervorgehoben. Das Budget für Bildungsformate wurde daraufhin verdoppelt.

2025

Neue Räume und erweitertes Team

Mit dem Umzug in die größere Location in der Vorgartenstraße 875 verdoppelte sich die Ausstellungsfläche. Zwei neue Kuratorinnen verstärken das Team. Die Eröffnungsschau „Material und Geste“ vereint 15 internationale Künstler und läuft bis September.

Partner & Netzwerke

Institutionen und Galerien, die unsere Arbeit begleiten und fördern.

seit 2019

Galerie am Lindenplatz

Regelmäßiger Austausch von Ausstellungskonzepten und gemeinsame Vernissagen im urbanen Raum.

seit 2020

Kunstverein Freiraum

Förderung junger Positionen durch kooperative Projektausschreibungen und Atelierstipendien.

seit 2021

Stiftung Bild & Raum

Unterstützung von interdisziplinären Arbeiten an der Schnittstelle von Skulptur und Architektur.

seit 2022

Atelierhaus Westend

Nutzung von Produktionsflächen und gemeinsame Präsentation von Arbeitsergebnissen im offenen Atelier.

seit 2023

Kulturwerkstatt Brücke

Kooperation bei partizipativen Formaten und Vermittlungsprogrammen für ein breites Publikum.

Warum es uns gibt

Kunst als Dialog zwischen Raum, Material und Betrachter

Was wir bewirken

Unsere Ausstellungen und Projekte laden dazu ein, Perspektiven zu wechseln – durch ortsspezifische Installationen, haptische Materialien und digitale Erzählformen. Wir schaffen Räume, in denen Kunst nicht nur gezeigt, sondern erfahren wird.

Positionierung

KunstRaum – Galerie für zeitgenössische Positionen

Wir sind ein Ort für künstlerische Arbeiten, die den öffentlichen Diskurs bereichern. Unsere Ausstellungen und Projekte verbinden lokale Perspektiven mit internationalen Fragestellungen. Kuratiert von Sara Armanfar, richtet sich das Programm an Sammler, Kuratoren und alle, die Kunst als kritische Praxis verstehen.

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Für wen wir arbeiten

Unsere Galerie richtet sich an Kunstschaffende, die mit installativen, skulpturalen und medialen Formen experimentieren. Ebenso an Sammler und Institutionen, die nach konzeptuell fundierten Positionen suchen. Der Dialog zwischen Werk und Betrachter steht im Mittelpunkt jeder Präsentation.

Kuratierte Programme für anspruchsvolle Perspektiven
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Unser Ansatz

Jede Ausstellung wird als eigenständige Erzählung entwickelt. Wir arbeiten mit Künstlern über mehrere Monate an der Umsetzung – von der ersten Skizze bis zur finalen Hängung. Der Fokus liegt auf Materialität, Raumwirkung und der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen.

Prozessorientiert und ortsbezogen
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Unser Ton

Wir kommunizieren sachlich, präzise und ohne Übertreibung. Künstlerische Arbeit braucht Raum, keine Werbeversprechen. Deshalb beschreiben wir Projekte so, wie sie sind: mit Details zu Material, Kontext und Entstehung. Keine leeren Floskeln, keine falsche Dringlichkeit.

Ehrlich, direkt, fundiert
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Unser Netzwerk

Die Galerie pflegt Kooperationen mit unabhängigen Kuratoren, Architekten und Kulturinstitutionen im deutschsprachigen Raum. Regelmäßig entstehen Projekte in öffentlichen Räumen oder in Zusammenarbeit mit Universitäten und Kunsthochschulen. Austausch und Vernetzung sind fester Bestandteil unserer Arbeit.

Kooperationen mit Hochschulen und Kulturinstitutionen
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Unser Standort

Die Galerie befindet sich in der Vargaring 875, einem ehemaligen Industriegebäude mit hohen Decken und Tageslicht. Der Raum bietet Platz für großformatige Installationen und intime Präsentationen zugleich. Besucher sind nach Vereinbarung oder zu den Öffnungszeiten willkommen.

Vargaring 875 – Raum für zeitgenössische Kunst
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